Aus Deutschland

von nutriani.de

Foto: DVT

Futtermittel-Tabellarium 2018 erschienen

Die neue Ausgabe des Futtermittel-Tabellariums liegt vor. Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) präsentiert darin die wichtigsten Kennzahlen und Entwicklungen zur heimischen Futtermittelwirtschaft und dem nachgelagerten Bereich in 33 Tabellen mit Erläuterungen sowie einem Chartbereich mit 13 Abbildungen.

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von nutriani.de

Auch im Nordosten werden Futtermittel streng kontrolliert

Gesund vom Stall bis auf den Tisch – so sollen Lebensmittel tierischen Ursprungs erzeugt werden. In dieser Kette ist das Futter für die landwirtschaftlichen Nutztiere ein entscheidender Faktor. Es beeinflusst Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere aber auch die Beschaffenheit und Qualität der Lebensmittel. Futtermittel können Geruch, Geschmack, bestimmte Inhaltsstoffe und die Farbe von Milch, Fleisch und Eiern beeinflussen.

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Neue Zahlen zur Haltung von Schweinen, Rindern und Geflügel in Deutschland veröffentlicht

Im Jahr 2017 hatte das Thünen-Institut erstmals Steckbriefe zur Tierhaltung in Deutschland mit Beschreibung der Produktionsverfahren veröffentlicht. Die Daten reichten bis zum Jahr 2016. Jetzt liegen die Steckbriefe in aktualisierter Form vor.

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KTBL erhält Förderbescheid für „EmiMin-Projekt“

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner überreichte in Berlin den Zuwendungsbescheid für das geplante „EmiMin-Projekt“ an Prof. Dr. Eberhard Hartung, Präsident des KTBL und Dr. Martin Kunisch, Hauptgeschäftsführer des KTBL sowie die anwesenden Projektpartner. Bei dem Treffen wurden die wichtigsten Punkte des Projektes erörtert und die Aufgaben des KTBL vorgestellt.

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Uni Hohenheim erhält bedeutendes wissenschaftliches Zentrum

Tierwohl und Tiergesundheit, reduzierter Antibiotikaeinsatz, bessere Ressourcennutzung und geringere Umweltauswirkungen: Eine wichtige Stellschraube für Eigenschaften von Nutztieren sind die Wechselwirkungen zwischen dem Tier und den Abermilliarden Mikroorganismen, die insbesondere den Verdauungstrakt besiedeln. Bislang sind diese Vorgänge noch weitgehend unverstanden. Mit dem neuen „Hohenheim Center for Livestock Microbiome Research (HoLMiR)“ soll die Universität Hohenheim in Stuttgart daran arbeiten, diese Wissenslücken zu schließen.

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